Wichtige Kundeninformationen

Pflegehinweis für Sichtschutzstreifen

Qualitätsmerkmale von Gittermatten

Variante 1: Feuerverzinkung

Hier wird das Gitter aus blanken Drähten geschweißt und dann im Vollbad feuerverzinkt.

Zusätzlich kann dieses Gitter dann in einer Vielzahl von Farbtönen pulverbeschichtet werden.

Unabhängig davon könnte dieses Gitter aber auch ohne Beschichtung eingebaut werden,

da schon in dieser Ausführung die Lebensdauer sehr hoch ist. Bei allen nachfolgenden Typen ist dies nicht möglich.

Beim Verzinken kann es vorkommen, dass die Oberfläche nicht ganz glatt ist.

Dies ist kein Qualitätsmangel, sondern ein sicheres Zeichen dafür, dass Sie hier ein Top-Produkt erworben haben.

 

Variante 2: Galvanische Verzinkung

Auch in diesem Fall wird ein blankes Gitter geschweißt und dann in einem Bad galvanisch verzinkt.

Der Unterschied ist die deutlich geringere Schichtdicke der Verzinkung von gerade mal 15 bis 20 % im Vergleich zur Feuerverzinkung.

Bei diesem Verfahren erhält man aber eine sehr glatte Oberfläche und in Kombination mit einer Pulverbeschichtung ein optisch sehr gutes Gitter.

Die Lebensdauer ist etwas geringer aber in den meisten Fällen doch ausreichend.

 

Variante 3: KTL-Beschichtung

Basis ist auch in diesem Fall wieder ein blankes Gitter, jedoch gibt es anstelle der Verzinkung eine so- genannte KTL Beschichtung.

Das Verfahren selbst ist nicht neu, wird jedoch bei Gittern erst seit Kurzem eingesetzt. In Kombination mit einer Pulverbeschichtung erhält man auch hier ein sehr gutes Produkt, welches den Vergleich mit Variante 2 nicht scheuen muss.

Erste Versuche im Labor haben hervorragende Ergebnisse gebracht. Die gute Verbindung beider Schichten (gleicher Schmelzpunkt) bringt sogar Vorteile

bei möglichen mechanischen Beschädigungen, da es keine Unterwanderungen und somit keine Abplatzungen der Pulverbeschichtung gibt.

 

Variante 4: Verzinkte Drähte

Hier wird das Gitter bereits aus verzinkten Drähten geschweißt. Kritische Stellen sind hier die Schweißpunkte, da an dieser Stelle Zink verbrennt.

Auch das Ende der Drähte ist nicht ausreichend geschützt, da der Draht gerichtet und auf Länge abgeschnitten wird.

Ist dann die Pulverbeschichtung schlecht oder platzt gar ab, so sind schon nach wenigen Tagen erste Rostspuren sichtbar.

Diese Variante ist die Billigste aber mit Sicherheit auch die Schlechteste.

Quelle: Heras Adronit GmbH